unzwiebelig

nachdem ich hier über zwei jahre nur bilder von knollen und zwiebeln gezeigt habe, gibt es nun in lockerer abfolge auch mal das, was sich daraus entwickeln kann.
oben zu sehen ist eine kleinbleibende sorte von der engelstränen-narzisse (narcissus triandrus). sie wächst bei mir schon seit ein paar jahren unter dem birnbaum und wird nur ca. 20 zentimeter hoch. sie zu fotografieren beschert mir immer ordentlich grasflecken, denn ich muss mich dafür in der wiese rumwälzen.
nein, mir gehen die knollen und zwiebeln nicht aus. in der küche habe ich noch eine tüte liegen, deren inhalt nur darauf wartet geknipst und dann eingepflanzt zu werden.
nichtsdestotrotzdem möchte ich heute mal zeigen, was sich aus den hier vorgestellten blumenzwiebeln entwickeln kann. ein paar tipps für die pflege der beliebten liliengewächse, habe ich hier zusammengestellt.



die blätter rechts gehören zu einer pfingstrose.

was die frühblüher angeht, wird dieses jahr ein spannendes. denn aufgrund des lange sehr milden winters, haben einige pflanzen schon zu blühen begonnen. darunter nicht nur die schneeglöckchen* sondern z. b. auch der huflattich (link).
wie und ob überhaupt die einzelnen arten die deftigen minusgrade der vergangenen tage verdauen, werde ich sehr genau beobachten. brauche nämlich noch weiteres futter für ein thematisch passendes projekt.
* das bild stammt aus dem letzten jahr, zum draussen knipsen ist es mir derzeit zu kalt.

… ist zur abwechslung mal weder eine blumenzwiebel, noch eine knolle, sondern ein schneckenhaus. es gehört zu einer auch bei uns heimischen sumpfdeckelschnecke (viviparus viviparus).